Der Unternehmer verliert viel Geld durch die Fehlbuchungen der Bank

Praxisbeispiele aus unserer Unternehmer-Kunden-Kartei

Der Unternehmer Max B. aus Franken

ließ seine Kontoauszüge prüfen.

Geprüft wurde der Zeitraum vom 01.10.87 – 31.12.03.

Von 15.420 Bankbuchungen wurden 4.640 Buchungen falsche Wertstellungen gefunden. Außerdem hat die Bank über Jahre hinweg die Kreditlinie, trotz Vertragsvereinbarung, zu niedrig eingestellt. So wurden erheblich mehr Überziehungszinsen erzeugt. Dadurch waren viele Zinsberechnungen zum Nachteil des Schreinermeisters.

Ergebnis im Prüfungszeitraum 1987-2001: 115.714 Euro*

Mit der Kontoprüfung Geld zurückholen!

Der Unternehmer Thomas R.

betreibt eine Großbäckerei in Oberbayern und beauftragte uns mit einer Kontoprüfung

Die Kontoprüfung ergab im Jahr 2005:

Falsche Wertstellungen waren die überwiegenden Fehler der Bank. 76% aller Buchungen auf den Kontoauszügen waren zum Nachteil des Bäckers. Fast alle Bareinzahlungen wurden verspätet gebucht. Bei einem im Soll geführten Girokonto ein erhebliche Summe zuviel abgebuchter Zinsen. Die Fehler in den Zinsberechnungen führte zum

Ergebnis im Prüfungsjahr 2005: 2.186 Euro*

Der Unternehmer Anton A. aus dem Schwäbischen

traute seiner Hausbank schon lange nicht mehr. Die Kontoprüfung des Girokontos und der Darlehenkonten des Bauunternehmers bestätigten sein Misstrauen:

Selbst Umbuchungen auf den eigenen Konten bei derselben Bank verschwanden oft für 2 Tage.

Von 16.725 Buchungen hatte die Bank über 50% falsche Wertstellungen generiert, 2.008 dieser Buchungen erfolgten an Sams-, Sonn- und Feiertagen. Keine Bank arbeitet an diesen Tagen.

Insgesamt 19 Darlehen wurden geprüft. Zum Teil mit variabler Zinsvereinbarung. Die Zinsen wurden nach unten teilweise oder gar nicht angepasst. So erzeugte die Bank zu hohe Zinsberechnungen. Über 30.000 Euro zahlte der Bauunternehmer zuviel Zinsen.

Zusätzlich führten unzulässige Bankgebühren, wie z.B. Kreditprovisionen und zu hohe Zinsen aus dem Giro- und Darlehenskonten zu der Schadenssumme. Ergebnis im Prüfungszeitraum 1963-1966 und 1985-2003: 401.983,73 Euro*

Mit der Kontoprüfung Bankverbindlichkeiten reduzieren!

Der Unternehmer Bernd M. aus Niederbayern

musste seine Schreinerei aufgeben und beauftragte uns nachträglich mit der Kontoprüfung.

Die Hausbank des Kleinunternehmers B. wollte dessen Wohnhaus und das Werkstattgebäude versteigern lassen, der Termin stand bereits fest. Rechtzeitig hat Herr. M reagiert und die Kontoprüfung in Auftrag gegeben. Mit der Schadensforderung bzw. der Aufrechnung konnte die Zwangsversteigerung abgewendet werden. Der Schreiner wohnt nach wie vor mit seiner Familie in seinem Eigenheim.

Ergebnis im Prüfungszeitraum 1979-2004: 241.398,98 Euro*

*Kapitalverlust einschl. Verzinsung

Mit der Kontoprüfung eine Zwangsversteigerung verhindern!

Der Unternehmer Karl J. aus dem Chiemgau

machte es ganz anders: Herr J. beauftragte uns nur einen Teil seiner Kontoauszüge zu prüfen. 26% der Wertstellungen waren zu seinem Nachteil und auch bei den Zinsberechnungen stimmte einiges nicht. Es wurde ein Gespräch mit dem Vorstand der Bank und unserem Rechtsanwalt geführt. Ergebnis: Der Handwerker bekam was er wollte. Er bekam innerhalb 48 Stunden eine zinsgünstigere Finanzierung seine Wohn- und Geschäftshauses angeboten, um die er fast ein Jahr vergeblich kämpfte.

Die Kontoprüfung Ihr starkes Argument bei Bankverhandlungen!

Der Unternehmer Horst M. aus Oberschwaben

beanstandete über Jahre hinweg erfolglos seine viel zu hohen Bankgebühren:

Die Hausbank der Spedition generierte die verschiedensten Fantasie-Gebühren (Telefonkosten, erschwerte Kontoführung, Mehraufwand bei Buchungen etc.) Die Kontoprüfung fand über 3000 Euro an unzulässig abgebuchten Bankgebühren. Nach zweimaliger Aufforderung zahlte die Bank den Gesamtbetrag zurück.

Laufende Kontoprüfung damit Sie in Zukunft kein Geld mehr verlieren!

Der Unternehmer ist immer im Zwiespalt. Zum einen ist er auf die Bank als Geldlieferant angewiesen. Auf der anderen Seite sollte der Unternehmer sich aber solche Methoden nicht bieten lassen und durch jahrelanges stillhalten sein Unternehmen ausbluten lassen. Auch Kleinst-Unternehmen bleiben nicht verschont, hier sind oft schon ein paar kleine Manipulationen auf dem Girokonto Existenz gefährdend. Wenn die Bank es über Jahre hinweg z.B. schafft Zinsen nicht anzupassen oder falsche Wertstellungen auf den Kontoauszügen zu generieren kommt es immer häufiger zum Eklat.

Unsere Beispiele verdeutlichen welche Möglichkeiten die Banken haben um im Laufe von Jahren meist unbemerkt aber stetig Klein-Beträge vom Unternehmer-Konto zu buchen, die unberechtigt sind. Vor allem das Beispiel des Bau-Unternehmers zeigt wie sich kleine Fehler über einen langen Zeitraum aufsummieren.